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Fünf Fragen am Fünften

Heute poste ich einmal etwas ganz anderes, als sonst. Keine Nähprojekte, keine Stricksachen, nicht einmal etwas Gebackenes bzw. Gekochtes! Nein, heute gibt es einfach nur ein paar Antworten.

Worauf? Na, auf die „Fünf Fragen am Fünften“, die Luzia Pimpinella aktuell jeden Monat stellt. Seit ich diese Aktion entdeckt habe, verfolge ich sie interessiert und habe auch schon ein paar Mal überlegt, daran teilzunehmen. Dass es bisher nicht geklappt hat, hatte dann unterschiedliche Gründe, aber nun bin ich auch endlich einmal dabei. Also los geht’s!

Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?
Kanada. Zumindest, ohne erst groß darüber nachzudenken. Aber Kanada ist groß, da sollte ich wohl noch hinzufügen, dass ich damit British Columbia oder Alberta, auf jeden Fall die Rocky Mountains und seine umliegenden Gebiete meine. Denn dort habe ich schon mehrfach Urlaub gemacht und fand es fantastisch!
Sicher, mir ist natürlich klar, dass Auswandern und Woanders-leben etwas ganz anderes als Urlaub ist. Aber tatsächlich könnte ich mir bei Kanada schon vorstellen, da auch zu leben. Hilfreich finde ich, dass dort Englisch gesprochen wird, es also ziemlich wenig Sprachprobleme geben sollte. Und als westliches Land ist die Kultur auch nicht so anders als hier, sodass ich wenig Eingewöhnungsprobleme erwarten würde.
Ob ich mich allerdings ohne Not trauen würde, zu emigrieren, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Darüber müsste ich dann noch einmal in aller Ruhe nachdenken.

Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?
Da gibt es eigentlich kein allgemeines Kriterium. Ich suche Filme nach Lust und Laune aus. Manchmal schaue ich gern etwas Lustiges, manchmal etwas Schnulziges, aber sehr gern schaue ich auch Fantasy und Actionreiches. Also fast alles quer durch’s Repertoire! :-D
Bleibt noch der zweite Teil der Frage. Ich glaube, den muss ich mit „Ja“ beantworten. Eigentlich gucke ich einen Film nur dann nicht zu Ende, wenn er wirklich grottenschlecht ist. Ansonsten habe ich meist die Hoffnung, dass es doch noch irgendeine Wendung gibt, die den Film besser werden lässt.

Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?
Das ist tatsächlich noch gar nicht so lange her, zumindest wenn man zählt, dass man bei einem Konzert mitsingt. Dann nämlich war es im letzten Urlaub, den wir über Pfingsten in Österreich verbracht haben. Ich habe zwar das Problem, dass ich mir meist keinen Songtext komplett merken kann und oft nur den Refrain auswendig kenne, aber das hält mich nicht davon ab, einfach „Lalala“ mitzusingen. ;-D
Falls das nicht reicht, werfe ich die unendlich geniale Karaoke-Session ins Boot, die ich an Weihnachten mit meiner weltbesten Schwägerin bei ihr zu Hause abgehalten habe. Wir haben stundenlang alle möglichen Songs von „Barbie Girl“ über diverse ABBA-Songs bis hin zu „Highway to Hell“ zum Besten gegeben und hatten irre viel Spaß. :-)

Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?
Diese Frage kann ich nicht beantworten. Denn ich finde, es muss nicht das andere Geschlecht sein, das einem Rätsel aufgibt. Es reicht, dass es ein anderer Mensch ist. Mir haben auch schon Frauen echte Rätsel aufgegeben, bzw. handeln sie öfters ganz anders, als ich das tun würde. Ich denke, es kommt einem einfach alles komisch vor, wenn das Gegenüber einen ganz anderen Standpunkt bzw. eine andere Verhaltensweise an den Tag legt.
Mir ist es z.B. ein komplettes Rätsel, warum man Intrigen spinnen und andere belügen möchte, nur um selbst (schneller) ans Ziel zu kommen. Ich verstehe auch nicht, dass es einen interessiert oder sogar belästigt, was für eine sexuelle Gesinnung jemand hat. Oder welcher Religion man anhängt oder eben auch nicht. Man kann ja gern darüber diskutieren, wenn man unterschiedliche Meinungen vertritt, aber man muss den anderen ja nicht gleich bekehren oder belehren wollen. Und erst recht nicht bekriegen. Manchmal macht mich das richtig wütend, meist aber einfach sehr traurig, dass so viele Menschen das anders sehen.

Was liegt auf deinem Nachttisch herum?
Meistens ziemlich wenig. Ich lasse zwar gern mein Strickzeug und diverse andere Dinge auf dem Wohnzimmertisch herumliegen, aber auf dem Nachttisch ist nur das Nötigste zu finden: eine Lampe, mein Wecker, eine Handcreme und abends kommt dann noch eine Packung Tempos und meine Brille hinzu. Manchmal auch mein Handy, wenn ich darüber noch – und jetzt oute ich mich mal – die aktuelle Folge der „Die drei ???“ einstellen muss, die wir meist zum Einschlafen hören. ;-D

So! Ich hoffe, euch haben diese Einblicke gefallen. Nächstes Mal erzähle ich dann wieder von meinen Strick- und Nähprojekten. Hoffentlich habe ich dann etwas fertig, denn zurzeit bin ich eine echte UFO- bzw. WIP-Sammlerin… Sowohl beim Stricken als auch beim Nähen habe ich mehrere Dinge angefangen, aber noch keines zu Ende geführt. Schauen wir mal, wann bzw. was ich das nächste Mal zu zeigen habe! :-D

Bis dahin alles Liebe,
Eure „Ma“

Zusammenfassung:
Verlinkt: Luzia Pimpinella

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Ein Kommentar zu „Fünf Fragen am Fünften

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